Serientipp: Berlin Station

Wer hätte gedacht, das ein fotografischer Blogausflug nach Berlin auch einfach nur einen guten Serientipp hervorbringen kann. So war es in meinem Fall, als die geschätzte fotografische Kollegin – dessen Namen ich natürlich schon vergessen habe, die aber irgendwas mit Hundefotografie in Schwarzweiß auf Instagram postet – mir von dieser Serie namens „Berlin Station“ erzählte und sich ausgesprochen darüber freute, jetzt den Teufelsberg auch einmal live erleben zu dürfen.

Ein paar Tage später zappte ich dann selbst hinein. In diese Serie namens „Berlin Station“ und war sofort drin im Stoff. Whistleblower, eine C.I.A Abteilung in Berlin, die sich mit dem ganz normalen Weltpolitischen Wahnsinn rumschlagen darf und dabei einen Drahtseilakt zwischen Legalität und Illegalität schlägt. Gut produziert, gut besetzt, spannend aufgebaut. Stets mit aktuellem politischen Bezug. Ein guter Tipp, fremde Kollegin.

Als Fan der Jason Bourne Trilogie bin ich natürlich empfänglich für dieses ganze Thema um Geheimagenten und Geheimdienste – aber wer ist das bitte nicht. Gibt von mir jedenfalls volle vier Sterne, weil Staffel 2 gerade angelaufen ist und sich nahtlos gut an die ersten Folgen anreiht.

Muss an dieser Stelle aber noch leicht verwundert darauf hinweisen, dass es sich ausnahmsweise mal nicht um eine von Netflix selbst produzierte Serie handelt, sondern von EPIX. Tut in diesen Tagen ja auch mal ganz gut. Ist aber natürlich auf Netflix verfügbar.

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