Meine ersten AluDibonds von Photocircle

Meine ersten AluDibonds von Photocircle

Photocircle, so sieht man sich wieder! Wie ihr sicher mitbekommen habt, fand letzte Woche unsere erste Gruppenausstellung in 2018 statt. Ich überlegte mir schon relativ früh, was ich denn wohl zeigen wollen würde. Die Entscheidung viel relativ schnell und mir besonders einfach: Es sollten Schwarz-Weiß-Fotos sein. Für die letzten Ausstellungen hier im Studio hatte ich die meiste Zeit in die Präsentationsformen gesteckt. Egal, ob es die „Travelnotes“ mit 120 Reisefotos in einer Petersburger Hängung waren, die „Auf ein Kölsch“ Portraits auf Gazenetzen, die auf Bauzäunen aufgezogen waren, oder zuletzt die „Katharsis“ Ausstellung mit Prints auf Acrylglasplatten.

Dieses Mal musste das anders werden, weil die beteiligten Fotografenkollegen und die Beschaffenheit des Ausstellungsraums mich in den Präsentationsformen einschränkten. Ich entschloss mich also, die gesparte Zeit und das gesparte Geld, in die Produktion der Fotos selbst zu stecken. Ich hatte schon lange von Schattenfugen-Rahmen geträumt und konnte mich noch daran erinnern, wie sehr ich die Produkte von Photocircle im Rahmen meiner „Nudelines“ Ausstellung in 2015 gefeiert hatte.

Auch hier viel mir die Entscheidung leicht. Eine Hochformat Landschaft in Schwarz-Weiß von meinem Roadtrip mit Jannis (es zeigt den Julier Pass in der Schweiz) und eins meiner Lieblingsbilder von Katharina hielt ich für eine gute Kombination. Die letzten Ausstellungen lebten immer von der Masse an Bildern. Umso interessanter fand ich es, mich dieses Mal von Beginn auf eine enge Auswahl einzuschränken.

Die Motivgröße bei Photocircle

Über die Website von Photocircle konnte die Motive einfach hochladen und bestellen. Das ehemalige Querformat aus meiner Fuji X100S schnitt ich schon vorher ins Hochformat. Bei der Größe spielte mein Budgetrahmen eine erhebliche Rolle. Wir alle wissen, Fotos können eigentlich nie groß genug sein. Also entscheid ich mich für einen passen Kompromiss. 40×60 cm wurden es also für jedes der beiden Bilder. Zusammen mit dem Holzrahmen landete ich bei einer Größe von 44,5 x 65,5 cm. Eine gute Größe, wenn man den massiven Rahmen in seiner gemaserten Holzoptik bedenkt.

Ein bisschen verliebt war ich auf den ersten Blick. Schattenfuge, Rahmen und AluDibond sind einfach ein gutes Trio. Es könnte also sehr gut sein, dass Photocircle in Zukunft wohl öfter ein paar Bestellungen von mir im System findet.

Unkomplizierte Abwicklung dank Photocircle

Unkomplizierte Zahlung per Rechnung, schneller Versand und eine gute Verpackung rundeten das Paket professionell ab. Das klingt wie billige Werbung, aber das ist auch heute immer noch nicht selbstverständlich im Onlineversand. Ich für meinen Teil war jeden Falls von Sekunde 1 überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Dass nun auch noch beide Prints den Besitzer gewechselt haben, bestärkt mich nur noch mehr in diesem Glauben. Oft lohnt es sich einfach, auch mal etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Ist und bleibt einfach so.

Mal gucken, was ich mir in der Zukunft Neues einfallen lasse, damit es weiterhin nicht langweilig wird. Wenn ihr übrigens mehr über Photocircle wissen wollt, habe ich Euch unten ein kleines Erklärvideo angehangen. Die Jungs und Mädels produzieren nämlich nicht nur mit ihrem Fotolabor, sondern verkaufen auch Kunst über das Internet. Das Beste daran, ein Teil jedes Verkaufs wird gespendet und ihr könnt selbst entscheiden, wohin!

Zur Website

PS: Die nächste Ausstellung so ganz offiziell steht übrigens im Juli an. Falls nichts spontanes dazwischen kommt.

Meine ersten Prints von Photocircle

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