Mein fotografisches Tagebuch: Februar 2018

Mein fotografisches Tagebuch: Februar 2018

2016 hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich jeden Tag eine Kamera dabei. Damals wurde die analoge Olympus Mju 2 zu meinem dritten Arm. Die Ergebnisse aus 366 Tagen analoger Snapshot-Fotografie wurden später zu einem Buch, meinem ersten Bildband.Mit dem ich heute noch sehr zu frieden bin und den ich nach wie vor für mein bisher bestes, komplettestes und interessantestes Werk halte.

Nachdem das Buch endlich fertig war und ich 4 Monate an nichts anderem gearbeitete hatte, wollte ich irgendwie weiter meinen Alltag dokumentieren. Nicht für ein weiteres Buch. Auch nicht für Jahrbücher. Nein, für mich und vielleicht einen Tumblr. Das Buch, die Filme und das Jahr hatten genug Geld gefressen. Jetzt durfte es gerne wieder digital werden. Also bekam ich von Ricoh die Ricoh GR2 eine wunderbare digitale Kompaktkamera. Point-and-Shoot Style. Doch irgendwie wurden wir zwei nicht warm. Vielleicht war der Prozess meines Buches wie eine Beziehung. Wenn man mit einem Menschen abschließt, sucht man sich ja auch nicht direkt den nächsten. In meiner Welt jedenfalls nicht. Also ging etwas Zeit ins Land, bevor ich mir zum Jahreswechsel einen neuen Versuch unternahm. Inzwischen sind die Ricoh GR2 und ich warm geworden. Ich habe Spaß an dem kleinen digitalen Begleiter und schraube immer mal wieder am Look.

Mein fotografisches Tagebuch

Die Ergebnisse zeige ich in unregelmäßigen Abständen auf dem Tumblr diarybenhammer.tumblr.com Für den Blog hier habe ich mir nun vorgenommen, zum Ende jedes Monats, einen kleinen fotografischen Rückblick zu posten. Mal wird er wohl ausführlicher, mal weniger. Hier gibt’s jedenfalls immer ein paar mehr Bilder als auf dem Tumblr.

Irgendwann in den nächsten Wochen werde ich dann auch einmal einen ausführlicheren Bericht zur Ricoh GR 2 schreiben. Habe irgendwo nämlich aufgeschnappt, dass dieses Jahr wohl ein Nachfolger kommt. Vielleicht zur Photokina? We will see.

Nun erstmal ein paar Bilder aus dem letzten Monat.

Der verschwommene Himmel aus meinem Studio-Fenster

Verspiegeltes Fenster eines Kölner Treppenhauses in Lindenthal. Der Frühling im Hintergrund.

 

Anna und Onno posing

 

Josie on fleek as always

 

Marco Klahold beim Rauchen erwischt.

 

 

Ein Hinterhof mit Stil. Reingelaufen, ausgesperrt und am nächsten Tag die Bilder auf der Kamera entdeckt. ES war die „gelbe“ Hölle.

 

 

Instagrams Nordmanntanne versteckt sich hinter Kaffetassengriffen
Schönste Kölner Dachterasse

 

Felix im Poller Sonnenuntergang auf dem Weg zum ARAL Kippenautomaten

 

Lorenz mag keine Kameras.

 

Die Nachwehen von Karneval am Dienstag.

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