Fynn Kliemann bei BongoBoulevard

Fynn Kliemann – inzwischen wohl auch bei Oma und nicht mehr nur bei dem YouTube-verliebten-Teenager bekannt für sein Kliemannsland oder seine Heimwerker-Künste. Nicht umsonst hat der sympathische Zevener sich selbst zum Heimwerkerking ernannt und von Sekunde eins die – gefühlt – ganze Internenation unterhalten.

Was vor allem auf das Attribut „Sympathisch“ zurückzuführen ist. Denn, so ist es leider wirklich, Fynn will man entweder als Mann, besten Kumpel, Schwiegersohn, Sohn oder Nachbar haben. Ich kenne keinen Menschen, der das anders sieht. Irgendwie zurecht.

Was viel weniger Menschen wissen: Fynn lebt eigentlich für die Musik. Alles andere macht Spaß und ist cool, aber dieses eine Ding was Du im Leben hast, was Dich auf eine ganz eigene Art und Weise begleitet, ist für ihn die Musik.

Als er mir irgendwann von seinen Album Plänen erzählte, fand ich es schon interessant, freute mich über meine eigene Vorfreude und war gespannt, wie es mit dem Typen weitergeht. Wo er landet, was er macht. Als er nach seiner Böhmermann Aufzeichnung hier in Köln noch auf ein Kölsch bei BENHAMMER & FRIENDS vorbeischaute, fragte ich ihn natürlich auch nach seinem Albumstand und war ganz verblüfft und doch nicht überrascht, dass er das Label Label sein lässt und auch dort alles lieber in die eigenen Hände nimmt. Sein eigenes Label gibt es nun und beim wunderschönen YouTube-Format der Funknachbarn von BongoBoulevard gab er mit „Sardinien“ einen ersten Vorgeschmack.

Fynn Kliemann mit „Sardinien“ im BongoBoulevard

Ich liebe es. Nicht nur weils Fynn ist, sondern weil ich es wirklich gut finde. Ich steh auf diesen Deutsch-Text-Kram so sehr und bin jetzt noch gespannter auf alles, was musikalisch von ihm folgt. Es ist ungewohnt ernst, berührend und ehrlich schön. Was anderes hätte man von Fynn aber wahrscheinlich auch nicht erwartet.

Und wer danach doch noch einmal seine Fynn-Kliemann-Bildungslücken füllen will, dem empfehle ich diese beiden Treffen im Norden mit ihm, wo ganz zufällig eine Kamera dabei war. Das war natürlich ein Witz, denn Zufall war das nicht, aber interessant ist es vielleicht doch!

Fynn Kliemann bei ClickClickWhat

 

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