Crowdfunding für Fotografen: 6 nützliche Tipps

Crowdfunding für Fotografen: Bonus – Erfolgsbeispiele

Zum Abschluss habe ich hier noch ein paar Erfolgsbeispiele von Kollegen zusammengetragen, die auch mir geholfen haben mein Crowdfunding aufzubereiten. Warum nicht aus den Fehlern und Erfolgen anderer lernen.? Spart schließlich Zeit und Zeit ist wertvoll!

Zusammenfassend waren das die aus meinen Augen wichtigsten Tipps, die ich Euch aus persönlicher Erfahrung zum Crowdfunding geben kann. Wahrscheinlich werde ich diesen Artikel in der Zukunft hin- und wieder erweitern, wenn mir noch etwas einfällt. Bis dahin könnt ihr auf jeden Fall gerne die Kommentar-Funktion hier unter dem Beitrag nutzen, um spezifische Fragen zu stellen. Ich werde sie möglichst genau und ehrlich beantworten.

So können hoffentlich noch mehr Fotografen davon profitieren. Ich für meinen Teil bin jedenfalls großer Crowdfunding-Fan geworden und denke immer noch gerne an die intensive Zeit zurück. Außerdem würde ich mir wünschen, dass noch viel mehr Projekte ihre Realisation finden, wenn sie sich auf den Crowdfunding-Plattformen trauen und supportet werden.

Traut Euch, probiert es aus! Ihr seid nicht allein!

2 Gedanken zu „Crowdfunding für Fotografen: 6 nützliche Tipps“

  1. Ich spiele ehrlich gesagt auch schon sehr lange mit der Idee ein Hardcover Buch mit meinen Portraits umzusetzen. Hab aber echt krass Angst, meine Ziele der Kampagne nicht zu erreichen und dann öffentlich als „Versager“ dazustehen. Eigentlich bescheuert sich darüber Gedanken zu machen, aber ich hab einfach -NULL- Ahnung ob so etwas klappen könnte. Aber der Reiz ist schon enorm groß.

    1. Dieses Versager Ding, ist denke ich bei vielen im Kopf aber halt so das schönste Beispiel, sich selbst im Weg zu stehen 😉 Einfach machen. Alles was passiert, du machst das Buch halt später, wenns nicht klappt =)

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