Crowdfunding für Fotografen: 6 nützliche Tipps

Crowdfunding für Fotografen

Crowdfunding für Fotografen: Tipp 5 – Crowdfunding verpflichtet

Kommen wir zu dem Punkt, der Crowdfundings über Plattformen wie Indiegogo, Startnext oder Kickstarter oft erfolgreicher macht, als einfache Vorbestellungen über die eigene Website: Die Verantwortung: Mit dem Start einer Crowdfunding Kampagne und dem erreichen eins Fundingziels, beginnt auch die Verpflichtung seinen Supportern gegenüber, ein Produkt abzuliefern.

Und auf einmal sind Deadlines viel näher als gedacht und die Kohle, die gerade aufs Konto gewandert ist, schon wieder weg. Die routinierten Crowdfunding-Profis kennen Verzugszeiten von ein bis zwei Monaten. Auch sechs können mal vorkommen, sind aber nicht besonders hilfreich, wenn man nochmal auf die Hilfe der Supporter angewiesen sein sollte. Zum Beispiel weil ein Nachfolgerwerk realisiert werden soll.

Die ein oder andere Nachfrage zum finalen Produkt solltet ihr Euch also gefallen lassen ohne dabei nervös zu werden.

2 Gedanken zu „Crowdfunding für Fotografen: 6 nützliche Tipps“

  1. Ich spiele ehrlich gesagt auch schon sehr lange mit der Idee ein Hardcover Buch mit meinen Portraits umzusetzen. Hab aber echt krass Angst, meine Ziele der Kampagne nicht zu erreichen und dann öffentlich als „Versager“ dazustehen. Eigentlich bescheuert sich darüber Gedanken zu machen, aber ich hab einfach -NULL- Ahnung ob so etwas klappen könnte. Aber der Reiz ist schon enorm groß.

    1. Dieses Versager Ding, ist denke ich bei vielen im Kopf aber halt so das schönste Beispiel, sich selbst im Weg zu stehen 😉 Einfach machen. Alles was passiert, du machst das Buch halt später, wenns nicht klappt =)

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